Hundefutter für den Yorkshire-Terrier
Ein qualitativ hochwertiges Hundefutter trägt zur Gesunderhaltung und Fitness des vierbeinigen Kameraden in hohem Maße bei. Ob feucht oder trocken, das Sortiment der Futtermittelhersteller hält für jeden Familienwolf das Richtige bereit. So findet der fürsorgliche Hundebesitzer, neben Welpen- oder Seniorenfutter, auch spezielle Angebote für große oder kleine Rassen. Wer mit seinem Hund Agility, Flyball oder einen anderen Leistungssport betreibt, sollte ein Futter für extrem agile Tiere auswählen. Des Weiteren ergänzen verschiedene Lightfutter-Sorten das reichhaltige Programm. Das macht durchaus Sinn, denn übergewichtige Hunde bekommen früher oder später gesundheitliche Probleme. Selbst die Allergiker unter den Vierbeinern können - dank weizen-, getreide- und glutenfreiem Futter - optimal ernährt werden. Letztendlich besteht noch die Möglichkeit der Rohfleischfütterung. B.A.R.F. (biologisch artgerechte Rohfütterung) wird tiefgefroren verkauft. Als perfekte Beilage zur Rohfütterung gibt es zahlreiche Flockenmischungen.
Spezielles Hundefutter für den Yorkshire-Terrier
Doch zurück zu den rassespezifischen Futtersorten. Alleine der Körperbau großer und kleiner Rassen macht klar, dass Hunde unterschiedliche Ernährungsbedürfnisse haben. Das gilt nicht nur für die Futtermenge.
So stellt zum Beispiel der Yorkshire-Terrier, eine kleinwüchsige Hunderasse, sehr spezielle Anforderungen an das Hundefutter. Die Futtermittelindustrie bietet nicht von ungefähr eigens auf den „Yorkie” zugeschnittene Futterrezepturen an. Eine Besonderheit des Yorkshire-Terriers ist die fehlende Unterwolle. Die Haut dieser Hunde neigt zur Trockenheit. Ein kleiner Kratzer oder Stoß führt mitunter bereits zu Hautirritationen. Ein besonderes Augenmerk sollte auf den kleinen Kiefer und die winzigen Zähne dieses „wild gewordenen Handfegers” gerichtet werden.
Wichtig ist, was drin ist
Sicherlich kann jeder Hund, auch der Yorkshire-Terrier, mit selbst gekochtem Futter ernährt werden. Es gestaltet sich allerdings nicht einfach, einen Menüplan aufzustellen, der dem Yorkie wirklich alle wertvollen Substanzen zukommen lässt, die er benötigt. Die Zusammensetzungen der Fertigfuttersorten sind diesbezüglich nach neuesten biologischen Erkenntnissen konzipiert und qualitativ hoch entwickelt. Sie beinhalten lebenswichtige Antioxidantien, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, Mineralstoffe und Vitamine. Diese Inhaltsstoffe bewirken ein intaktes Verdauungssystem, die Stärkung der Muskeln und Gelenke, ein glänzendes Fell und eine gesunde Haut. Gleichzeitig dienen sie der Gebisspflege und beugen der Plaquebildung vor. Selbstverständlich können auch Nahrungsergänzungsmittel für Zähne, Fell, Haut, Muskeln und Gelenke verabreicht werden. Wird der Yorkie von Welpenalter an hochwertig ernährt, zahlt sich das in seinen Seniorenjahren aus.
Gute Futterakzeptanz durch konsequente Erziehung
Der kleine, temperamentvolle Yorkshire-Terrier ist ein Hund, der weiß, was er will. Er gibt sich nicht selten recht wählerisch. Hier ist ein wenig Erziehung gefordert. Rührt der kleine Sturkopf innerhalb von zwanzig Minuten seinen Napf nicht an, sollte ihm das Futter bis zur nächsten Fütterung weggenommen werden. Kein Hund stirbt freiwillig den Hungertod. Nur Geduld, auch der Yorkie wird Appetit bekommen und irgendwann fressen! Er verhält sich mitunter nach typischer Terriermanier ein wenig eigensinnig. Auf keinen Fall darf hier nachgegeben werden, auch wenn der Kleine noch so putzig dreinschaut.
Was grundsätzlich nicht gefüttert werden sollte
Für den Yorkshire-Terrier gelten selbstverständlich auch einige allgemeine Futterregeln, die auf alle anderen Hunderassen ebenfalls zutreffen. So sollte niemals rohes Schweinefleisch oder gar gewürzte Nahrung gefüttert werden. Hähnchenknochen sind ebenfalls tabu. Selbst wenn der Yorkie mit noch so treuen Bettelaugen das herzhafte Stück Grillfleisch auf Herrchens Teller beäugt, ist auch hier konsequente menschliche Ignoranz gefordert. Frisches Trinkwasser muss dem Yorkshire-Terrier immer zugänglich sein. Milch hingegen ist für jeden Hund schädlich. Falls Dosenfutter auf dem Speiseplan des kleinen Terriers steht, sollte es stets früh genug aus dem Kühlschrank geholt werden, damit es bei der Verfütterung Zimmertemperatur erreicht hat.